Scripta Manent – Solidarische anwesenheit im gerichtsraum

„Jede_r der die Gefangenen des sozialen Krieges vergisst,
vergisst den Krieg selbst!“ (Paris 2016)

Der Staat schlägt zu und wird weiterhin die Anarchisten plagen, und die revolutionären fintieren so dass sie ihren Namen würdig sein werden.
Der im Juni 2017 angefangener Prozess „Scripta Manent“ setz sich mit Volldampf fort. Der betrifft 40 Jahre der anarchistische Bewegung deren wir Teil nehmen.
Der Angelpunkt des anklagenden Theorems dieser Ermittlung basiert sich auf die Differenzierung zwischen „guten“ und „bösen“ Anarchisten, und auf eine zweckdienliche Auslegung,  zur Seite dem repressiven Apparat, der Debatte intern der anarchistischen Bewegung.
Einer der Absichten diesem Prozess ist auch ein Versuch die Anspannung nach radikalen Vorgängen der Attacken ohne Vermittlungen gegen Staat und Kapital zu demütigen. Vorgänge die für jene revolutionären und aufständische Wege grundlegend sind.
Wir werden vor diesem weiteren Versuch den Wille um die Rechtsordnung zum umstürzen zu ächten nicht Still bleiben.
Wir erkennen diese bereits altgewohnte repressive Strategie der Differenzierung nicht. Also wollen wir unsere Komplizenschaft den gefangenen Genoss(inn)en  und den Beschuldigten dem Verfahren „Scripta Manent“ betonen und unsere Unterstützung an den Vorgänge worum sie angeklagt sind ausdrücken, die ein Gemeingut der revolutionären Bewegung sind.
SOLIDARISCHE ANWESENHEIT im GERICHTSRAUM
DONNERSTAG 31 MAI ab 9.00 Uhr
AULA BUNKER GEFÄNGNIS LE VALLETTE TURIN